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Artikel vom 28.03.2017 - Thema: Fitness
Ein perfektes Homegym - Was brauche ich dazu?
Eine wirklich wichtige Frage im Fitnesssport: Muss ich in ein Fitnessstudio gehen, oder kann ich auch ein Homegym aufbauen? Wenn ja, was brauche ich dazu? Die richtigen Geräte, die richtige Motivation und vielleicht auch ein klein wenig Kleingeld sind nötig um sich daheim etwas sinnvolles aufzubauen. Mit einem rundum Trainer oder nur einem Laufband ist leider heutzutage nicht mehr viel zu reißen. Wie sollte so ein Homegym ausgestattet sein?

 

Räumlichkeiten für ein Homegym
Man ist zu Hause! Das bedeutet man befindet sich inmitten seiner allerliebsten Komfortzonen. Die Couch, der Fernseher, der Kühlschrank und auch das Bett sind ganz nah. Viele Ort, an denen man sich vermutlich bewusst oder unterbewusst viel lieber aufhält, als am Eisen zu schwitzen.

Somit ist des schon einmal enorm wichtig, dass man sein Fitnessgeräte aus dem üblichen Umgebungsfeld verbannt. Ein eigener Raum, bestenfalls im Keller, ist nicht nur ratsam, sondern auch ein wichtiger Teil des späteren Erfolgs. Wer die Wahl zwischen Hantel und Fernseher hat, der wird schnell weich und trifft eine falsche Entscheidung. Das Dachgeschoss ist in der Regel keine gute Alternative, denn auch bei unserem Sommer gibt es gelegentlich warme bis heiße Tage. Unter dem Dach ist es dann, wenn man nicht über eine fantastische Belüftung oder Klimaanlage verfügt, unausstehlich warm. Schwitzen soll man lieber vom Training und nicht von der Außentemperatur. Der Keller bietet hier normalerweise angenehmere Gradzahlen und im Winter kann man ja die Heizung ein wenig aufdrehen.

 

Cardio und Entertainment

Für viele ist das Cardio-Training eine echte Qual. Die Zeit läuft langsam und 10 Minuten Crosstrainer können zur Ewigkeit werden. Doch da kann man sich selbst bestens austricksen. Es sollte im Homegym ein Fernseher stehen! Hier kann man z.B. täglich während seiner Lieblingsserie Radeln, Laufen oder den Crosstrainer bearbeiten. Man kann dazu Motivationsvideos schauen und sich selbst damit pushen. Ruckizucki sind 30 Minuten um und man hat es kaum gemerkt.

Ich empfehle an dieser Stelle einen Crosstrainer oder ein Stepper als Cardiogerät, denn hier bewegt man nicht nur die Beine, sondern fordert den gesamten Bewegungsapparat. Es ist spannender und deutlich gelenkschonender als ein Laufband und nicht so Old-School wie ein Ergometer (Fitness-Fahrrad). Ein guter und effektiver Stepper ist im Web schon ab 400,00 bis 500,00 Euro zu bekommen.

 

Grundausstattung eines Homegyms
Wir beginnen einmal ganz im Detail. Eine Fitnessmatte ist der Anfang und darf auf keinen Fall fehlen. Niemand macht gern Übungen auf dem harten Kellerboden. Dazu benötigt man einen Satz Dumbbells (kleine Hanteln) mit verschiedenen Gewichten und eine Langhantel-Stange. Hier sollte man darauf achten, dass man sich nicht wie im Fitnessstudio eine Palette an Einzelhanteln zulegt, sondern Stangen mit abnehmbaren und hinzufügbaren Gewichten. Das spart nicht nur Platz, sondern auch Geld. Ein gutes Hantelset mit bis zu 100kg sollten in jedem Fall für zu Hause ausreichend sein und kosten in guter Qualität etwa 150,00 bis 300,00 Euro.

Natürlich braucht man auch noch eine Bank. Wichtig ist, dass sie sowohl eine verstellbare Rückenlehne, als auch einen verstellbaren Sitz hat. Manche Low-Budget-Varianten sind einfach nur eine gerade Fläche und nutzen im heimischen Trainingsbereich nicht unbedingt viel, da die Flexibilität der Nutzung fehlt. Wer noch mehr Platz sparen muss, dem sei eine Kraftstation mit verschiedensten Möglichkeiten ans Herz gelegt. Ab ca. 200,00 Euro hat man hier dann die Auswahl zwischen Flachbank, Schrägbank, Bizeps-Curls und vielen anderen Übungen.



 

Special-Equipment
Aktuelle Fitness-Trends zeigen noch viel mehr Möglichkeiten für den Sport zu Hause oder zwischendurch. Training mit eigenem Körpergewicht oder kleinen Hilfsmitteln liegen in der Gunst der Sportler ganz weit vorn. Man muss sich mit diesen Möglichkeiten natürlich ein wenig beschäftigen und die Handhabung, sowie die richtige Nutzung ist nicht so selbsterklärend wie bei einer Kurzhantel.  Dennoch bin ich der Meinung, dass man genau diese Kleinigkeiten zu Hause perfekt nutzen kann.

Eine kleine Gruppe Kettelbells bringen Abwechslung und noch dazu viel Spaß ins Homegym. Bestenfalls schaut man sich gleichzeitig ein Trainingsprogramm auf dem TV an und kommt garantiert richtig ins Schwitzen. Ebenfalls sehr Effektiv ist das Theraband oder auch Gymnastikband genannt. Nahezu jede Muskelgruppe kann auf engstem Raum ausgiebig trainiert werden. Für die Körperbeherrschung lege ich dem Homegym-Betreiber noch ein Balance-Board nah. Hier kann man sowohl ohne Gewicht, als auch mit Gewicht einiges für Haltung und Körperspannung tun. Abschließend wird es noch einmal Old-School, denn ein Springseil finde ich immer genial zum Finish und um die allerletzten Reserven aufzubrauchen.

Weniger für das Training, sondern eher für die Motivation und Kontrolle sollte auch im Homegym für ausreichend Beleuchtung und Spiegel gesorgt werden. Licht bestenfalls immer von oben mit Spots, denn so wirken die Muskeln viel besser und die Spiegel immer in der Position, dass man sich beim Trainieren nicht nur bewundern, sondern auch die Ausführungen kontrollieren kann.

 

Unnötiger, aber schöner Luxus
Wie in fast allen Lebenslagen, kann man es natürlich auch im Homegym übertreiben. Spiegel sind wichtig, aber eine ganze Spiegelwand wäre der pure Luxus. Muss nicht, macht aber viel her und führt tatsächlich zu einer deutlichen höheren Motivation.

Ebenfalls purer Luxus ist natürlich ein Kühlschrank mit dem entsprechenden Vorrat an nützlichen Drinks. Elektrolyt-Getränke, BCAAs und natürlich Wasser fördern die Trainingsleistung und man muss die Trainingsfläche nicht in Richtung Komfortzone Wohnbereich verlassen.

Wer zu erhöhter Aggression neigt hat oder einfach nur Spaß am Boxen hat, dem empfehle ich eine Boxstation. Boxen hat eine enorme Fitness-Wertigkeit und kann schon nach wenigen Minuten effektivem Training zur extremen Erschöpfung führen. Mal abgesehen vom Abbau des Gewaltpotentials also auch noch ein genialer sportlicher Effekt.

 

FAZIT:
Ein Homegym macht nur dann Sinn, wenn er gut ausgestattet ist. Wer nur halbe Sachen macht, der wird am Ende auch nur halbherzig trainieren und schnell die Motivation verlieren. Dann sind auch schon 200,00 Euro aus dem Fenster geworfen. Viele, so auch ich, brauchen eine andere Umgebung als das traute Heim um effektiv trainieren zu können. Dennoch ist ein Homegym als Ergänzung zum Gang ins Fitnessstudio auch für Profissportler wichtig und richtig. Wenn ihr Equipment benötigt, dann schaut auf jeden Fall mal bei www.gorillasports.de vorbei. Hier hab ich alles entdeckt, was man braucht und dazu gibt es sehr faire Preise.

STAY SHARKED

 

Text: The Shark
Bilder: Pixabay

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