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Artikel vom 02.07.2018 - Thema: Fitness
Wichtige Jogging-Gesetze
Zu viele Regeln sind nicht immer gut! In manchen Lebenssituationen können sie aber enorm hilfreich sein. Auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt im offiziellen deutschen Grundgesetz verankert sind, so gelten beim Jogging wichtige Regeln, die man beachten sollte. Das Miteinander ist deutlich einfacher und das Laufen macht mehr Spaß. Es gibt nämlich nicht nur Verkehrsrowdys auf der Straße, sondern auch Laufrowdys! Hier die wichtigsten Jogging-Gesetze, damit es perfekt gemeinsam funktioniert.

 

REGEL Nr. 1: ÜBERHOLEN

Es laufen nicht alle mit demselben Tempo und daher hat man manchmal nicht nur das Bedürfnis jemanden zu überholen, sondern es geht gar nicht anders. Dies kann man aber auf einem charmanten Weg und vor allem ohne Rempeleien machen. Der Abstand von mindestens 2 Metern sollte hier eingehalten werden und eventuell sollte man sein Vorhaben kurz von hinten rufend ankündigen. So stellt man sicher, dass sich niemand belästigt fühlt und das der vorauslaufende Jogger oder die Joggerin sich nicht erschreckt.
 
 

REGEL Nr. 2: HUNDE AN DER LEINE FÜHREN

Verlockend für Mensch und Tier, wenn beide sich rennend durch die Landschaft bewegen können. Doch freilaufende Hunde sind nicht für alle Menschen ein freudiger Genuss und daher sollte man den Vierbeiner auch beim Joggen anleinen. So besteht keine Gefahr, dass sich andere Personen belästigt fühlen und man muss auch selbst nicht andauernd nach dem geliebten Tier schauen und ist dadurch abgelenkt. Auch hier gilt Regel 1: Genug Abstand beim Überholen! Es gibt insbesondere auf dem Land oder in den städtischen Randgebieten genug einsame Orte, an denen Mensch und Tier freilaufend die Natur gemeinsam genießen können. Laufstrecken mit Hochbetrieg sind für die anderen Jogger und auch für das Tier kein lustiger Spaß.

 

REGEL Nr. 3: KEINE WEGE BLOCKIEREN

Wer unbedingt stoppen muss, der sollte dies nicht mitten auf einem Laufweg tun. Dazu kann man einfach mal kurz an den Rand oder auf einem Grünstreifen pausieren. Dies kann ein offener Schuh, ein Zwicken im Schritt oder einfach nur eine kurze Verschnaufpause sein. Wichtig ist noch dazu, dass man niemals plötzlich stehen bleiben sollte, wenn die Gefahr besteht, dass jemand von hinten auflaufen könnte.
 
 

REGEL Nr. 4: IMMER GUT ERKENNBAR SEIN

Im Grunde ist es ja selbstverständlich und doch muss es immer wieder erwähnt werden. Wer sich als Jogger in öffentlichem Gebiet bewegt, der sollte für andere Läufer, aber insbesondere für die restlichen Verkehrsteilnehmer (Fahrräder, Autos, Bahn, etc.) gut sichtbar und zu erkennen sein. Dies ist einfach ein wichtiger Aspekt der eigenen Sicherheit und natürlich der Sicherheit aller anderen Mitmenschen. Abends sollte man neben den üblichen Reflektoren auch ein Licht oder ggf. eine Taschenlampe bei sich tragen.
 
 

REGEL Nr. 5: MEIDET GRAVIERENDE ABLENKUNGEN

Man glaubt es kaum, aber ich bin tatsächlich schon einem Läufer begegnen, der auf seinem Tablet während dem Joggen einen Film geschaut hat. Diese Ablenkung gefährdet so ziemlich jeden und auch den Läufer selbst. Man sollte aufmerksam sein und den Blick in die Laufrichtung haben. Nach unten schauen, zu laute Musik und eben Filme auf dem Tablet oder Smartphone sind ganz klar Störungen, die im schlimmsten Fall zu Unfällen führen können. 
 

REGEL Nr. 6: RECHT- oder LINKSLAUFGEBOT

Die Frage, wo man am besten laufen sollte ist nicht ganz so pauschal und einfach zu bestimmen. Recht- oder Linkslaufgebot ist vermutlich oft eine Frage der allgemeinen Verkehrssituationen. Die Empfehlung ist: Auf reinen Laufwegen und in Parks immer die rechte Seite wählen und auf öffentlichen Verkehrswegen hingegen die linke Seite bevorzugen. So nimmt man entgegenkommende Fahrzeuge besser wahr und kann ggf. schon vorausblickend Joggen. 

 

REGEL Nr. 7: RESPEKT

Nicht jeder ist ein Hochleistungssportler und nicht jeder trainiert regelmäßig. Daher sollte man Respekt den anderen Joggern gegenüber haben und diese weder verurteilen, benachteiligen oder gar verspotten! Sport ist eine schöne Sache und auch immer ein positives Miteinander... Fair geht immer vor!  

 

FAZIT:
Joggen kann so schön sein und wenn man die oben genannten Regeln befolgt, dann ist es auch sogar für alle schön. Niemand möchte in seiner Konzentration gestört werden und einfach gern sein Programm durchziehen. Ich kann auch nur sagen, dass gerade Punkt 7 so furchtbar wichtig ist und wenn ich jemanden erlebe, der andere aufgrund der Leistungen belächelt oder gar verspottet, dann bin ich auf 180! Lasst euch nicht ärgern oder provozieren, sondern seit sportlich und fair!

STAY SHARKED

 

Text: The Shark
Bilder: Pixabay

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