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Artikel vom 09.07.2018 - Thema: Fitness
Low-Budget-Gym - Gut oder schlecht?
Fitness-Studios sind mittlerweile seit Jahren im Trend und für jeden Geldbeutel wird etwas angeboten. Von 9,90 Euro bis weit über 100 Euro kann man für eine Mitgliedschaft bezahlen. Bekommt man aber bei den Low-Budget-Studios auch deutlich weniger geboten oder wird bei den so genannten Luxus-Gyms das Workout einfacher? Ich bin der Frage mal auf den Grund gegangen und habe mir einige der günstigen Studios und Ketten angesehen. Sind sie gut oder schlecht?

 

Ab wann ist ein Gym LOW-BUDGET?

Diese Frage sollte man sich als allererstes einmal stellen. Ist es die Ausstattung oder der Preis... oder etwa beides? Nun, ich bin grundsätzlich der Meinung, wenn ein Studio seine Türen für die Mitglieder öffnet, dann müssen alle Geräte und alle Hilfsmittel, sowie die Räumlichkeiten in einem Topzustand sein. Sauberkeit und Funktionalität haben nichts mit dem Preis zu tun. Ob man einen günstigen Monatsbeitrag verlangt, sollte als rein gar nichts mit der Austattung zu tun haben. Wenn es ein Studiobesitzer behauptet, dann macht euch schnell vom Acker.

Low Budget ist also ausschließlich der Preis und darf sich nicht in Qualität und Funktionalität des Angebots erkennbar machen. Ein wenig anders ist es beim grundsätzlichen Angebot der Möglichkeiten. Man muss bei einem günstigen Studio nicht unbedingt Kurse erwarten können. Ebenso ist ein Wellness-Bereich keine Pflicht, wenn man am Beitrag spart.

Noch einmal zusammenfassend... Ein Low-Budget-Studio sollte somit aus einer gepflegten Trainingsfläche mit funktionierenden Geräte und einer sauberen Grundanlage bestehen.
 
 

Was fehlt bei einem Low-Budget-Gym?

Wer sich in einem der Low-Budget-Studios anmeldet, der sollte sich im Vorfeld genau darüber klar werden, was er genau möchte. Die meisten Studios mit einer Monatsgebühr von unter 20 Euro, haben nämlich keine umfangreichen Kursangebote und oftmals lässt auch leider das Fachpersonal eher zu Wünschen übrig. Sicherlich gibt es Trainer, doch sind diese in der Regel nur schwer greifbar und daher sollte man sich nicht darauf verlassen, wenn man Hilfe benötigt.

Luxus-Studios sind sehr häufig mit einem Wellness-Bereich oder gar Saune und einem Schwimmbad ausgestattet. Dies rechtfertig einen Teil des höheren Preises und die laufenden Kosten werden durch hohe Beiträge gedeckt. Völlig legitim, wenn das Angebot stimmt. Solche Dinge, darf man nicht in Low-Budget-Studios erwarten!


 

Wenn Low-Budget zu Low-Quality wird

Ich habe es oben schon einmal kurz angesprochen. Aus meiner Sicht hat Sauberkeit und die Qualität der vorhandenen Geräte nichts mit dem Preis zu tun. Oder sollte es zumindest nicht! Erwischt ihr ein Studio, bei dem die Geräte so extrem veraltet oder gar nicht funktionstüchtig sind, dann zeugt dies einfach von schlechter Führung. Der Betreibe kann nicht mehr verlangen, sonst würde gar keiner mehr kommen. Diese Studios sollte man dringend meiden, denn man fühlt sich ja nicht nur unwohl, sondern steigt auch die Verletzungsgefahr bei Nutzung der Geräte.

Das Thema Sauberkeit hat bei mir einen super hohen Stellenwert. Wer möchte sich schon mit Krankheiten anstecken oder sich unnötig einem Berg von Bakterien aussetzen. Achtet hier unbedingt darauf, dass ihr nicht in einer Schmuddelbude landet. Low-Budget DARF auf keinen Fall Low-Sauberkeit bedeuten!
 
 

Vorteile/Nachteile von Low-Budget-Studios

Nachdem ich mich eingehend mit Fitness-Studios aller Klassen beschäftigt habe, sind hier einige Vorteile und Nachteile aufgefallen, die ein Low-Budget-Studios bieten kann:

VORTEILE:

Günstiger Preis, der monatlich oder zu einem anderen Zeitpunkt abgebucht wird
Falls man nur noch passives Mitglied ist, tut es nicht so weh im Geldbeutel ;)
Man hat in der Regel deutlich größere Fitnessstudios zur Verfügung
Ein Probetraining ist relativ schnell und einfach zu vereinbaren
Großartige Öffnungszeiten - teilweise 24 Stunden
Bei den Fitnessketten kann man in jedem Studio, in jeder Stadt trainieren


NACHTEILE:

Zu Stoßzeiten ists leider zu voll um vernünftig zu trainieren
Leider ist manchmal auch das Klientel Low-Budget
Oftmals keine Kurse, kein Wellness und keine wirklich gut geschultes Personal
Meist nur in größeren Städten zu finden. Ländlich eher mau!
Leider häufig deutlich längere Vertragslaufzeiten und komplizierte Kündigungen
Wellness, Sauna, etc. findet man in der Regel hier nicht
Der Charme einer Lagerhalle... große aber nicht ansprechende Trainingsfläche

 
 

Für wen ist ein Low-Budget-Gym geeignet?

Man muss ganz klare Vorstellungen haben, wie und was man trainieren möchte. Fitness-Freaks, die viel Drumherum benötigen, sollten sich eher nach einem höherpreisigen Studio umschauen. Wer allerdings nur Gewichte, Seilzüge und ein paar Geräte benötigt, der kann viel Geld sparen und eines der günstigen Studios aufsuchen. Ebenso ist es bei Personen, die keine Anleitung zum Training mehr benötigen oder eben kenen Wert auf Kurse, Wellness oder sonstiges legen.

 

FAZIT:
Es gibt eine ganz klare Zielgruppe für Low-Budget-Gyms oder für die Studios mit höheren Beiträgen. Bei der Fülle an unterschiedlichen Möglichkeiten ist wirklich für jeden etwas dabei und wer richtig Glück hat, der erwischt eines dieser unglaublichen Fitnessstudios, die für einen geringen Preis wirklich viel bieten. Ja, das gibt es und ich bin in einem dieser Studios auch stolzes Mitglied. Wer meine Facebook- oder Instagramseite verfolgt, der kann sehen, was ich meine.  Der Preis ist jedenfalls keine Ausrede mehr :)

STAY SHARKED

 

Text: The Shark
Bilder: Pixabay

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