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Artikel vom 03.06.2017 - Thema: Food
10 Hass-Dinge im Supermarkt

Ich gehe echt gerne einkaufen, aber manchmal schießt mir das Blut in die Halsschlagader und beginnt zu pulsieren! Was man manchmal beim Einkaufen alles über sich ergehen lassen muss... Vor allem im Supermarkt ist es teilweise wirklich haarstreubend! Kaum auszuhalten... Widerlich! Nervig! Unnötig! Hier meine 10 Hass-Dinge im Supermarkt:

 

Nr. 1: Leute die alles antatschen
Kennt ihr die Typen, die durch einen Supermarkt laufen und alles anfassen müssen. Wahrscheinlich sind sie dort um sich eine Dose Bier zu holen, aber alles muss berührt werden. Bei den verpackten Lebensmitteln find ich das schon doof, aber bei Obst und Gemüse hört mein Verständnis für FoodFühl-Fetschismus auf.

 

Nr: 2: Wenn die Kassierer versuchen Rekorde zu brechen
Man hat die Ware komplett aufs Band gelegt und nun startet die Kassiererin (oder natürlich der Kassierer) ihren persönlichen Geschwindkeitsrekordversuch. Piep Piep Piep Piep und zwar in einem Affenzahn. Ich steh wie ein Volltrottel da und versuche mitzuhalten und einzupacken. Natürlich hat sie mehr Erfahrung und ist viel schneller... Ich komm nicht hinterher und eh ich alles in Taschen verpacken kann, will sie auch noch Geld und von hinten drängeln die nächsten Kunden. Aaaaaaargh!!!

 

Nr 3: Wenn der Stammsupermarkt plötzlich umräumt
Hin und wieder kommt ja ein teilweise neues Sortiment und das ist auch gar nicht schlimm. Im Gegenteil, vielleicht ist ja etwas spannendes dabei. Doch wenn die fleißigen Mitarbeiter, vermutlich aufgrund der kreativen Ideen einiger Führungspersonen, die komplette Ware umsortieren und man nun nichts mehr an gewohnter Stelle findet... darüber rege ich mich gern mal auf!

 

Nr. 4: Wenn die Leergutautomaten nicht funktionieren
Leergutautomaten sind nicht gerade aromatische Duftkerzen und ich möchte hier definitiv nicht mehr Zeit als nötig verbringen. Man hat eine Tasche oder einen Wagen voller leerer Flaschen und will diese ordnungsgemäß zurück bringen, doch kurz vor dem feierlichen Finale der letzten Flasche macht es MÖÖÖÖÖÖÖP und die Anzeige wechselt auf: "Bitte rufen sie unser Personal". Soweit so gut... doch was nun... lasse ich meinen Rest Leergut hier und mache ihn zu leichtem Diebesgut? Rufe ich laut nach Hilfe? Bitte ich andere Leute schnell mal zu gehen oder sitze ich es aus. Alles doof und in Anbetracht des ekelhaften Geruchs muss ich wohl selbst auf die Suche gehen oder elendig im Mief sterben.

 

Nr. 5: Kein Wagen - Kein Korb - Kein nix
Man hat seine komplette Einkaufsliste im Kopf und es herrscht volle Konzentration, doch dann der ernüchternde Blick in den Bereich der Wagen oder Körbe. Nix... gar nichts! Kein Korb, kein Wagen... ok es ist vermutlich Samstag und die gesamte Restwelt hat sich bereits vor Stunden auf die letzten Transportbehälter gestürzt. Nun gibts zwei Möglichkeiten... ich schleppe mich kaputt oder ich warte mich kaputt! Puuuh... manchmal warte ich echt lange!

 

Nr. 6: 5000 Kunden und nur eine Kasse
Man könnte, wenn man wollte die Warteschlange mit den 10 vorhandenen Kassen schnell abarbeiten, doch will man überhaupt? Die nette und fast "überhaupt nicht" überforderte Kassiererin bricht zwar noch immer Rekorde, aber selbst sie als Weltmeisterin des Weiterschiebens wird nicht mehr Herr (oder Dame) der Lage. Die Warterei ist einfach sinnlos verschwendete Zeit und das möchte ich nicht. Dann kommt die Erlösung: "Kasse 2 wird gleich für sie geöffnet"... doch wann ist gleich? Es fühlt sich an wie Stunden und wenn man sich an der anderen Kasse angestellt hat, stellt man schnell fest... Stehenbleiben wäre die schnellere Alternative gewesen.

 

Nr. 7: Kaffeeklatsch mitten im Gang (inkl. Wagen)
Wenn man seinen jahrelang verschollenen Nachbarn trifft, dann hätte ich ja noch Verständnis, aber manche haben sich geschlagene 1-2 Tage oder noch weniger nicht gesehen und halten gleich im Supermarkt ihren Wiedersehens-Kaffeeklatsch ab. Es gibt zwar kein Kaffee und Kuchen, doch in den Wagen, die den kompletten Durchgang versperren, findet man mit Glück ein Magermilch-Joghurt. Wer nun meinst, die flotte Runde macht sich vom Acker, wenn man ankommt, der ist vollkommen schief gewickelt. Im Gegenteil, die ranzen mich dann noch doof von der Seite an... OK, ich störe die Rückkehrparty von Tom Hanks aus dem Film "Verschollen"... das sehe ich ein!

 

Nr. 8: Das letzte Exemplar
Es gibt nur noch ein einziges Teil von dem, was man unbedingt braucht und schon aus weiter Entfernung sieht man noch jemanden in diese Richtung gehen. Der eigene Gang wird beschleunigt, das Herz rast und doch reicht es am Ende nicht. Der Typ vor uns greift nach dem allerletzten Exemplar der heißen Ware und man steht da, wie ein begossener Pudel. Ein mitfühlender Mensch würde es mir überlassen, doch treffe ich immer nur Menschen die sagen: "Oh, das tut mir jetzt aber Leid"... packen es ein und gehen!

 

Nr. 9: Abwiegen lassen!
Zugegeben, es ist mir auch schon passiert... aber eigentlich schaue ich immer direkt nach, ob es sich um einen antiken Markt ohne wiegende Kassen handelt. Andere machen das offenbar nie! Man steht an der Kasse, wartet schon gefühlte Stunden (war ja nur eine Kasse auf - siehe oben), dann hat der vor mir hat seine Ration bis Ende 2022 eingekauft und kurz vor Schluß kommt das Obst an die Reihe. Nix ist abgewogen und die Kassiererin sagt... "Das muss noch gewogen werden". Die Waage ist entweder auf der anderen Seite des Marktes oder hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen. Er läuft los und man muss Glück haben, wenn er vor Sonnenuntergang zurückkehrt. Augen auf beim Obst einpacken! Ist das denn so schwer?

 

Nr. 10: Das Wichtigste vergessen!
Man hat immer DAS EINE Lebensmittel oder die EINE SACHE, die man unbedingt besorgen muss! Der Wagen ist voll, man kommt zu Hause an und was hat man vergessen? Klar... die EINE SACHE! Statt noch mal loszufahren, verschiebt man es auf ein anderes Mal und sucht verzweifelt nach Lösungen. Bei Butter und Milch geht das vielleicht, aber Klopapier ist echt eine ernstzunehmende Sache!


 

FAZIT:
Es gibt 1000 Dinge, die einen aufregen können. Natürlich sehe ich die oben genannten Dinge mit einer großen Portion Humor und einem Augenzwinkern. Stress schadet nur der Gesundheit, also weg damit! Regt euch nicht auf, macht einfach Spaß daraus... schon mal anderen was in den Wagen gepackt? Oder rausgenommen? Das macht Spaß...

STAY SHARKED

 

Text: The Shark
Bilder: Pixabay

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