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Artikel vom 04.08.2019 - Thema: Homevideo/Entertainment
Nicole Kidman - Mut zur Hässlichkeit: Special zum Film "Destroyer"
Der Schönheitswahn ist überall... Menschen können sich nicht mehr natürlich zeigen, alles muss perfekt sein. Hollywood-Megastar Nicole Kidman zeigt in ihrem neuen Film "Destroyer", dass es auch anders sein kann. Mut zur Hässlichkeit oder noch besser zur Natürlichkeit... Sei wie Du bist... Verändere Dich nicht für andere... - Ein wichtiges Thema!
 
 

Nicole Kidman - eine Hollywoodlegende:
Sie gilt als Film-Ikone, die es an die Spitze der bestbezahltesten und erfolgreichsten Schauspielerinnen Hollywoods geschafft hat. Mit gerade einmal 16 Jahren ergatterte Kidman eine Rolle im Kinohit „Bush Christmas – 40 Grad im Schatten“ (1983) und wurde so in ihrem Heimatland Australien zum Star. 1989 spielte sie ihre erste Rolle für das amerikanische Kino in dem Film „Todesstille“ (1989) an der Seite von Sam Neill und Billy Zane. Mit ihrer ersten Golden-Globe®-Nominierung im Jahr 1992 für ihre Darstellung einer Nebenrolle in dem Film „Billy Bathgate“ (1991) erlangte sie zunehmend auch in Hollywood größere Bekanntheit. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann Tom Cruise spielte sie 1999 in dem letzten Film des Kult-Regisseurs Stanley Kubrick „Eyes Wide Shut“ eine Hauptrolle, doch die Oberliga erreichte sie erst nach der Trennung der beiden.

Auzug aus ihrer Filmografie:

* „Dogville“ (2003)
* „Unterwegs nach Cold Mountain“ (2003)
* „Der goldene Kompass“ (2007)
* „Australia“ (2008)
* „Moulin Rouge“ (2001)
* „The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (2002).
*  „Big Little Lies“



 

Mut zur Hässlichkeit:
In dem immer größer werdenden Schönheitswahn unserer heutigen Zeit hat kaum jemand noch den Mut zur Hässlichkeit oder schöner gesagt, den Mut zur Natürlichkeit.  Nicole Kidman ist hier ein echtes Vorbild und zeigt deutlich, dass es nicht die Optik ist, die einen Menschen ausmacht.

Wichtig ist vor allem ein gefestigter Charakter und ein eigener Wille. Wenn man damit ausgestatt ist, dann spielt alles andere nur noch eine untergeordnete Rolle. Mit Selbstbewusstsein kann man sogar seinen eigenen Style zu einem Trend machen. Wer macht Vorschriften, was schön ist? Immer die anderen... und warum hören wir darauf? Psychologen sagen, es liege in der Natur des Menschen anderen gefallen zu wollen. Prinzipiell nichts gegen einzuwenden, solange man sich selbst nicht vernachlässigt.  Hier halte auch ich einen gesunden Egoismus für durchaus empfehlenswert und richtig. Seid die Person, die ihr seid... wenn ein anderer euch als hässlich empfindet, dann ist das eher seine Schwäche als euer Fehler! 



In ihrem Film „Destroyer" beweist die Oscar®-Preisträgerin endgültig, dass sie viel mehr kann und die perfekte Besetzung für vielschichtige und komplexe Charaktere ist. Sie zeigt sie sich nicht nur von einer weniger schönen Seite, sondern portraitiert gleichzeitig einen absolut männlichen Stereotypen des amerikanischen Kinos: Den Bad Cop, der zu viel trinkt, um seiner düsteren Vergangenheit zu entrinnen und entgegen alle Konformitäten nur eines will: Rache! Genau in dieser Rolle, mit Furchen im Gesicht und schäbigen Klamotten, zeigt sie, dass Frauen genau das Gleiche können wie Männer und trifft damit genau den Ton der Zeit: Eine Ära in der sich Frauen, egal welchen Alters, politisch und sozial engagieren, um für ihre Rechte einzustehen.


 

Kurzinhalt des Films:

Ein Mordfall wie jeder andere, zu dem Erin Bell, Polizistin in L.A., gerufen wird – so scheint es. Die Sonne brennt an diesem Morgen bereits unerbittlich vom Himmel, etwas zu grell für die heruntergekommene Erin, die zum Tatort torkelt und längst zum Gespött ihrer Kollegen geworden ist, die nur ungern mit ihr zusammenarbeiten. Im ausgetrockneten Kanalbecken liegt eine männliche Leiche. Ein lilagefärbter 100-Dollar-Schein zieht Erins Aufmerksamkeit auf sich. Beim genaueren Hinsehen erkennt sie außerdem ein kleines, von Haaren bedecktes Nackentattoo, Hinweis auf eine Gang-Zugehörigkeit des Erschossenen – ein Zeichen, das schnell übersehen werden kann und Erin schlagartig 17 Jahre in der Zeit zurückkatapultiert: Es deutet darauf hin, dass eine verschollen geglaubte Person aus ihrer Vergangenheit wieder zurück ist. Silas ist der Grund, warum Erin heute ein Schatten ihrer selbst ist, eine gebrochene, innerlich wie äußerlich zerstörte Frau, die durch ihr Leben stolpert wie eine Untote, in speckigen Jeans, ungepflegt, mit blutunterlaufenen, leeren Augen und versoffenem Blick.

17 Jahre sind vergangen, seit Erin als verdeckt arbeitende FBI-Agentin Silas zum ersten Mal auf der Spur war, zusammen mit ihrem Partner Chris. Die beiden hatten sich in die Verbrecherbande um den charismatischen Anführer Silas eingeschleust. Aus der zunächst nur vorgetäuschten Beziehung der beiden Undercover-Ermittler wurde bald echte Liebe – und die Hoffnung auf ein Stück eigenes Glück. Doch der Einsatz bei einem Banküberfall endete in einer Katastrophe. In den darauffolgenden Jahren ist Erin haltlos durch ihr Leben getaumelt. Die Beziehung zu Antonio scheiterte, die mittlerweile 16-jährige Tochter ist emotional vernachlässigt und umgibt sich mit den falschen Freunden. Jetzt sieht Erin die Gelegenheit gekommen Silas zur Strecke zu bringen. Rastlos kämpft sie sich von Hinweis zu Hinweis, macht damalige Gangmitglieder ausfindig und versucht, den Aufenthaltsort von Silas zu erfahren. Es ist Zeit, Rache zu nehmen und die Sünden von damals wieder gut zu machen. Um jeden Preis.




Seit 18. Juli 2019 auf BluRay und DVD erhältlich

   

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FAZIT:
Ich mag es, wenn Menschen ihre Natürlichkeit beibehalten. Es spricht nichts dagegen, seinen Körper zu pflegen und etwas für seine Gesundheit und das Erscheinungsbild zu tun. Der Film hat mich zu diesem Artikel inspiriert und ich möchte zeigen, wie wichtig es ist, nicht auf Meinungen anderer zu hören, sondern auf sein inneres Ich! Habt Mut euch zu zeigen, habt Mut den Meinungen entgegen zu stehen... Habt Mut zu sein, wer ihr seid!

STAY SHARKED

 

Text: The Shark & PM Voll.Kontakt
Bilder: Voll.Kontakt / Pixabay
Video: YouTube (Concorde Film Movie Lounge)

 

 
 

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