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Artikel vom 16.08.2018 - Thema: Kino/Entertainment
Shark´s Kinotipps der Woche! - ab 16.08.2018! Hot or not...
Denzel kommt als Equalizer zurück in die deutschen Kinos und ebenso gibt es ein Wiedersehen mit Winnie Puuh dem Bären. Doch es gibt noch reichlich mehr in dieser Woche. Mit "The Darkest Minds" setze ich auf einen echt spannenden Science-Fiction Film und hoffe er erfüllt meine Erwartungen. Wird mal wieder Zeit für einen unterhaltsamen Kinoabend... bestenfalls mit mehreren Filmen nacheinander.

 
THE EQUALIZER 2

Action/Thriller - 121 Minuten
freigegeben ab 16 Jahren


Hauptdarsteller: Denzel Washington, Melissa Leo, etc.

Meine Wertung:  
Handlung 07 von 10
Hauptdarsteller 09 von 10
Nebendarsteller 07 von 10
Filmmusik 08 von 10
Make-Ups & Effects 09 von 10
Action-Faktor 10 von 10
Thrill-Faktor 08 von 10
Gesamt: 8,29 von 10


Kurzinhalt:
In THE EQUALIZER 2 kehrt Denzel Washington zurück in einer seiner bekanntesten Rollen und ist zum ersten Mal in seiner Karriere in einer Fortsetzung zu sehen. Robert McCall kämpft mit unbeirrbarer Entschlossenheit für Gerechtigkeit für alle Ausgebeuteten und Unterdrückten – doch wie weit wird er gehen, wenn es sich dabei um jemanden handelt, den er liebt?



Mein Fazit:
Fortsetzungen sind immer so eine Sache, aber auf diesen 2. Teil habe ich wirklich gewartet. Denzel Washington hat noch nie einen weiteren Film in seiner Karriere gemacht, doch jetzt ist es soweit. "The Equalizer" kämpft wieder für Gerechtigkeit. Auch wenn Mr. Washington für mich nicht unbedingt der Inbegriff eines totalen Actions-Stars ist, so spielte er diese Rolle bereits in Teil 1, als hätte er niemals was anderes getan. So auch in Teil 2... Für mich total überzeugend, treffend und auch extrem spannend. Ich bin, entgegen der Meinung einiger Pressekollegen, der Meinung, dass "The Equalizer 2" in keinem Punkt schlechter als der erste Streifen ist. Man sollte ihn allerdings dafür gesehen haben, um Einzelheiten besser verstehen zu können.



Shark´s Tipp: Wer den ersten Teil gesehen hat, sollte unbedingt ins Kino gehen. Falls nicht... vorher Teil 1 anschauen... den gibts hier bei mir in dieser Woche zu gewinnen!

 

CHRISTOPHER ROBIN

Abenteuer/Animation - 104 Minuten
freigegeben ab 0 Jahren


Hauptdarsteller:  Ewen McGregor, Winnie Puuh, etc.

Meine Wertung:
Handlung 09 von 10
Hauptdarsteller 08 von 10
Nebendarsteller 06 von 10
Filmmusik 07 von 10
MakeUps & Animation 10 von 10
Abenteuer-Faktor 06 von 10
Familien-Faktor 06 von 10
Gesamt: 7,43 von 10


Kurzinhalt:
Christopher Robin, der Junge, der einst mit seinen Freunden aus dem Hundertmorgenwald die größten Abenteuer erlebte, ist erwachsen geworden. Überarbeitet, unterbezahlt und perspektivlos steckt er in seinem Leben fest: Der Job ist wichtiger als die Familie, mit der er nur wenig Zeit verbringt. Kaum noch erinnert er sich an seine idyllische Kindheit, die er mit Winnie Puuh und seinen Freunden verbrachte. Eines Tages taucht der Honig liebende und etwas in die Jahre gekommene Bär in London auf und erinnert Christopher Robin mit seinen schlichten aber wahren Weisheiten daran, wie schön die scheinbar endlosen Tage als kleiner Junge waren. Als Christopher Robin in Schwierigkeiten gerät verlässt auch der Rest der Gang um Ferkel, I-Aah und Tigger den geliebten Wald und bricht auf zu einem großen Abenteuer, um Winnie Puuh und Christopher Robin zu helfen. Denn beste Freunde sind schließlich immer füreinander da!



Mein Fazit:
(Hinweis: Fazit vom Kollegen!): Winnie Puuh ist der Held vieler Kinder und nun ist sein menschlicher Freund erwachsen geworden. Eine tolle Idee für ein Remake und doch bleiben am Ende Zweifel. Ich bin mir schlussendlich nicht sicher, ob der Film wirklich so kindertauglich ist und ob die wahren kleinen Fans von Puuh auch diesen Film so verstehen werden. Tatsächlich ist die Handlung für Erwachsene durchaus schlüssig und regt zum Nachdenken an. Kinder wollen aber leicht unterhalten werden und da ist für meinen Geschmack zu sehr am Anspruch festgehalten. Ansonsten ein durchaus sehenswerter und gut gemachter Kinofilm.




Shark´s Tipp: Fans vom Bären dürfen sich diesen Film nicht entgehen lassen. Empfehlung ist aber ab mindestens 8 Jahren

 

THE DARKEST MINDS

Science Fiction/ Action - 104 Minuten
freigegeben ab 12 Jahren


Hauptdarsteller: Amandla Stenberg, Harris Dickinson, etc.

Meine Wertung:  
Handlung 04 von 10
Hauptdarsteller 05 von 10
Nebendarsteller 04 von 10
Filmmusik 05 von 10
Make-Ups & Effekte 07 von 10
SciFi-Faktor 06 von 10
Action-Faktor 04 von 10
Gesamt: 5,00 von 10


Kurzinhalt:
Als Ruby an ihrem zehnten Geburtstag aufwachte, war etwas mit ihr geschehen. Etwas überaus Schwerwiegendes, was ihre Eltern dazu veranlasste, sie in die Garage einzusperren und die Polizei zu rufen. In der Folge wurde sie nach Thurmond geschickt, ein brutales, von der Regierung betriebenes „Resozialisierungscamp“. Da hat sie zwar die mysteriöse Krankheit überlebt, der die meisten Kinder der USA zum Opfer fielen, seitdem verfügt sie aber auch über schreckliche Fähigkeiten, die sie nicht zu kontrollieren vermag. Nun ist Ruby sechzehn Jahre alt – und gehört zu den gefährlichen Überlebenden. Als die Wahrheit ans Licht kommt, gelingt es Ruby im letzten Moment, aus Thurmond auszubrechen. Nun ist sie auf der Flucht. Verzweifelt versucht sie, sich in Sicherheit zu bringen, zu einem Zufluchtsort für Kids wie sie – in ihrem Fall nach East River. Sie schließt sich einer Gruppe von Kindern an, denen es genauso ergangen ist wie ihr. Liam, ihr tapferer Anführer, verliebt sich Hals über Kopf in Ruby. Doch was immer sie für ihn empfindet, sie traut sich nicht, ihm näherzukommen. Sie kann es nicht riskieren. Nicht nachdem was mit ihren Eltern passiert ist. Als sie endlich in East River ankommen, ist nichts wie es scheint – besonders hinsichtlich des geheimnisvollen Lagerleiters. Und dann sind da noch andere Kräfte, Menschen, die nicht davor zurückschrecken, Ruby für ihren Kampf gegen die Regierung einzuspannen. Ruby sieht sich vor eine überaus schwerwiegende Entscheidung gestellt, eine, die sie möglicherweise zwingt, ihre einzige Chance auf ein lebenswertes Leben aufzugeben.



Mein Fazit:
Als ich das erste Mal von diesem Film gehört habe, war ich von der Story begeistert und habe mich sehr drauf gefreut. Also nichts wie ab ins Kino und die ersten 20 Minuten haben meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Cooler Aufbau einer hoffentlich spannenden SciFi-Geschichte. Dann hat der Film leider von Minute zu Minute seinen Charakter und auch das Genre verloren. Am Ende war es nur eine harmlose Teenie-Lovestory mit ein paar belanglosen Action-Sequenzen. Sehr schade... hätte was werden können.



Shark´s Tipp: Muss man nicht gesehen haben. X-Men ist die deutlich bessere Version der Hochbegabten Helden.
 

Weitere Filmstarts am 16.08.2018

BREAKING IN 

Action/Thriller - 88 Minuten - Ab 16 Jahren
Nach dem Tod ihres Vaters macht sich Shaun (Gabrielle Union) daran, sein mit zahlreichen Sicherheitssystemen zu einer Festung hochgerüstetes Haus zu verkaufen. Dort allerdings ist bereits eine Gruppe von Einbrechern auf der Suche nach dem Safe. Die Männer nehmen Shauns Kinder Jasmine und Glover im Haus als Geiseln und sperren Shaun aus. Doch keine Falle, kein Trick und vor allem kein Mann können es mit einer Mutter aufnehmen, die fest entschlossen ist, ihre Kinder zu retten...

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Einschätzung: Die Story klingt erst einmal sehr ansprechend und auch der Trailer überzeugt mich ehrlich gesagt. Ob der Film das halten kann... Ich könnte mir vorstellen, dass sowohl ein Kinohighlight, als auch ein Flop im  Rahmen der Möglichkeiten liegt.



TEEN TITANS GO! TO THE MOVIES
Animation/Komödie -  84 Minuten - ab 0 Jahren
Wenn die Teen Titans die große Leinwand erobern, dann aber gewaltig! In „Teen Titans GO! to the Movies“ erleben unsere egozentrischen, überdreht satirischen Superhelden ihr erstes prächtiges Kinoabenteuer – eine originelle, fröhlich clevere, jugendlich krasse und augenzwinkernde Variante des Superhelden-Genres inklusive Musicalnummern. Die Teens stellen fest, dass all die großen Superhelden ihre eigenen Kinofilmauftritte bekommen – das heißt: alle außer den Teen Titans! Aber ihr heimlicher Anführer Robin hat sich bereits vorgenommen, das zu ändern: Er will nicht mehr als Sidekick, sondern als Star akzeptiert werden. Doch wie soll er das Interesse der angesagtesten Hollywoodregisseure für die Teen Titans wecken? Im Handumdrehen entwickeln unsere Helden ein paar ausgeflippte Ideen, und mit einem Lied auf den Lippen starten sie in Richtung Traumfabrik – in der felsenfesten Gewissheit, dass sie ihren persönlichen Traum wahr machen werden. Aber schon bald läuft alles katastrophal aus dem Ruder, denn ein verruchter Superschurke verfolgt seinen eigenen Wahnsinnsplan, will die Herrschaft über die Erde an sich reißen und schickt die Teen Titans deswegen in eine völlig falsche Richtung. Dadurch wird die Freundschaft des Teams auf eine Zerreißprobe gestellt – verlieren sie womöglich sogar ihren Kampfgeist? Jetzt steht das Schicksal der Teen Titans selbst auf dem Spiel!

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Einschätzung: Nein, dass ist nichts für mich. Es gibt 100%ig Fans dieser Helden, doch ich kann damit leider so überhaupt nichts anfangen. Ich mag Kinderfilme, aber bei den Teletubbies hat es bei mir schon aufgehört.



EIN DORF ZIEHT BLANK -

Drama/Komödie - 110 Minuten - ab 6 Jahren
Bürgermeister Georges Balbuzard (François Cluzet) ist mit seinem Latein am Ende. Die Landwirtschaftskrise hat auch die Bauern in seinem beschaulichen Dorf Mêle-sur-Sarthe in der Normandie erreicht. Doch ihre zahlreichen Proteste erwecken weder das Interesse der Verantwortlichen in Rouen noch in Paris. Also beschließt Balbuzard die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Er weiß nur noch nicht so recht wie. Als zufällig der berühmte Fotokünstler Blake Newman (Toby Jones) nach Mêle-sur-Sarthe kommt, scheinen alle Probleme gelöst und die nötige Aufmerksamkeit garantiert. Denn Newman möchte ausgerechnet hier sein neues spektakuläres Fotoprojekt realisieren und sogar die Bauern miteinbeziehen. Wäre da nicht noch eine Kleinigkeit, von der Bürgermeister Balbuzard noch alle überzeugen muss: Die Bauern sollen sich für das Foto ausziehen…

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Einschätzung: Der Titel des Films klingt eher nach einem Erotikstreifen der 70er Jahre. Doch am Ende ist ein Film mit einem wertvollen Prädikat entstanden. Es ist kein deutscher Film, sondern eine französische Produktion. Da der Film ab 6 Jahren ist, sehe ich eher den Humor im Vordergrund, als nackte Haut.




FOREVER MY GIRL - mein Geheimtipp der Woche
Romanze/Musikfilm - 108 Minuten - ab 0 Jahren
Ein Musik-Superstar trifft wieder auf seine erste Liebe und erkennt den hohen Preis, den er für seinen Erfolg bezahlt hat. FOREVER MY GIRL basiert auf dem emotionalen Roman der Bestseller-Autorin der New York Times und USA today Heidi Mc Laughlin. Liam Page und seine Highschool-Freundin Josie Preston waren das schönste Paar in Saint Augustine, Louisiana, bis Liam sie am Altar stehen ließ, für die Chance auf Ruhm und Reichtum. Acht Jahre später kehrt Liam zum ersten Mal als weltberühmter Sänger in seine kleine Heimatstadt zurück, doch nicht einmal sein eigener Vater freut sich, ihn wiederzusehen. Während er versucht, die Brücken, die er damals abgebrannt hat, wieder aufzubauen, knüpft Liam wieder an seine Wurzeln in der Kleinstadt, seine eng verbundene Gemeinschaft und zu Josie, dem Mädchen, das er zurückließ, an. Als er all das, was er geliebt und verloren hat, zurückgewinnen möchte, tut Josie ihr Möglichstes, um ihn von ihrem Herzen fernzuhalten, doch das Leben wartet mit einer weiteren Überraschung auf Liam. Einer Überraschung, die alles verändern könnte, in diesem herzerwärmenden Einblick in Liebe, Familie und zweite Chancen.

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Einschätzung: Genau mein Film! Countrymusik, Romanze und USA... Das will ich! Ich weiß jetzt schon, dass der Film mich restlos begeistert. Doch ist das natürlich nicht jedermanns Geschmack!



SOWAS VON DA
Drama/Komödie - 91 Minuten - ab 16 Jahren
Hamburg, St. Pauli, Silvester. Oskar betreibt einen Musikclub am Ende der Reeperbahn. Sein Leben war ein Fest, doch die Party ist vorbei: Der Club muss schließen, Oskar ist hoch verschuldet. Die letzte Nacht des Clubs wird zur wildesten Party Hamburgs, auf der alle Freunde und Feinde von Oskar aufeinander treffen werden. Oskars zum Star gewordener bester Freund Rocky zerbricht am Ruhm, die lebenslustige Nina malt alles schwarz an, der aggressive Ex-Zuhälter Kiez-Kalle will Oskars Schulden eintreiben und dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenatorin und — Mathilda, Mathilda, Mathilda.

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Einschätzung: Muss man mögen, aber ich denke es ist eher deutsche Filmkunst. Nicht mein Ding, aber sicherlich für Freunde des deutschen Films sehenswert. Ich geh nicht rein - ist mir zu trashig



DON´T WORRY - WEGLAUFEN GEHT NICHT
Drama - 113 Minuten - ab 12 Jahren
John Callahan (Joaquin Phoenix) liebt das wilde Leben, schräge Witze und Alkohol. Den Alkohol liebt er allerdings etwas zu sehr. Selbst als sein Leben nach einer nächtlichen Sauftour durch einen schweren Autounfall völlig aus der Bahn geworfen wird, denkt er gar nicht daran, mit dem Trinken aufzuhören. Seiner Freundin (Rooney Mara) und einem freigiebigen Unterstützer (Jonah Hill) ist es zu verdanken, dass er sich widerwillig auf eine Entzugstherapie einlässt. Dabei entdeckt er sein Zeichentalent – und wendet es für bissige, respektlose Cartoons an, die er zunächst in einer Lokalzeitung veröffentlicht, die ihm bald aber Fans in vielen Ländern einbringen und ihm ein neues Leben schenken... Diese bewegende, tiefgründige und auch sehr humorvolle Drama beruht auf einer wahren Geschichte – der zweifach Oscar-nominierte Regisseur Gus Van Sant verfilmte die Autobiographie von John Callahan nach einem eigenen Drehbuch mit Jack Black, Carrie Brownstein, Beth Ditto und Kim Gordon in weiteren Rollen.

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Einschätzung: Coole Musik, scheinbar auch eine echt dramatischer Story. Sehr ergreifend und tiefsinnig... so schätze ich diesen Film ein.




DAS GEHEIMNIS VON NEAPEL
Thriller - 113 Minuten - ab 12 Jahren
Eine Begegnung. Ein Verbrechen. Eine Stadt voller Geheimnisse. In einem Neapel zwischen Magie und Madonna, Vernunft und Verrücktheit lässt sich Adriana bei einer Party von den provokativen Blicken eines jüngeren, gutaussehenden Mannes namens Andrea verführen. Sie kann sich seiner geballten Sinnlichkeit nicht entziehen, und sie verleben eine leidenschaftliche Nacht. Als Andrea sie gleich am folgenden Abend wiedersehen will, kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch Andrea erscheint nicht am vereinbarten Treffpunkt...

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Einschätzung: Nein Danke - trotz Joaquin Phönix



IN THE MIDDLE OF THE RIVER
Drama -  114 Minuten - ab 16 Jahren
Getrieben von dem Gedanken, dass der gewalttätige Großvater für den mysteriösen Tod seiner Schwester verantwortlich ist, kehrt der Irak-Veteran Gabriel (26) in sein bescheidenes Zuhause im ländlichen New Mexico zurück. Aus dem Drang heraus, seine Familie zu beschützen, beschließt er, seinen Großvater zu töten. Doch am Tag der Abrechnung wird sein Plan durchkreuzt. Er ist gezwungen, einen ganzen Tag mit seinem Großvater zu verbringen. In tiefführenden Gesprächen finden sie heraus, dass sie beide ähnliche traumatische Kriegserlebnisse verbinden. Je mehr die Vater-Sohn-ähnliche Beziehung der Beiden wieder aufzuleben scheint, desto schwieriger wird es für Gabriel, seinen Plan in die Tat umzusetzen.

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Einschätzung: Ich glaube nicht wirklich, dass der Film zu einem guten Film mutiert. Der Trailer ist wenig überzeugend und ich bin mir fast sicher, dass hier nur ganz besondere Filmfans auf ihren Geschmack kommen.


 


FAZIT:
Wer dieser Woche den Weg ins Kino schafft, der muss "The Equalizer 2" ansehen... Großartig! Der Rest ist eher beiläufig und nebenher anzusehen.

STAY SHARKED

 

Text: Jeweiliger Verleih (Kurzinhalt) - Bewertung: The Shark
Bilder: Jeweiliger Verleih

Videos: You Tube - jeweiliger Verleih oder Kinoportal
 

 
 

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