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Artikel vom 16.08.2018 - Thema: Kino/Entertainment
Shark´s Kinotipps der Woche! - ab 13.09.2018! Hot or not...
Wer an die Existenz von Außerirdischen glaubt, der wird in dieser Woche garantiert ordentlich mit Futter bedient. Was in den 80er Jahren begann, wurde zum Kult und wird heute mit "Predator Update" weitererzählt. Freunde vom Actionkino freuen sich auf "Mile22" und wer gern älteren Damen bei ihren intimen Gesprächen und Sehnsüchten lauscht, der sollte sich das Ticket für "Book Club" lösen. Welcher Film lohnt sich und was ist Zeitverschwendung?

 
PREDATOR UPGRADE

Science Fictio/Action - 107 Minuten
freigegeben ab 16 Jahren


Hauptdarsteller: Boyd Holbrook, Sterling K. Brown, u.a.

Meine Wertung:  
Handlung 08 von 10
Hauptdarsteller 08 von 10
Nebendarsteller 08 von 10
Filmmusik 08 von 10
Make-Ups & Effects 10 von 10
SciFi-Faktor 10 von 10
Action-Faktor 09 von 10
Gesamt: 8,71 von 10


Kurzinhalt:
In Shane Blacks explosiver Neuauflage der Predator-Reihe beginnt die Jagd erneut – von den äußersten Ecken des Universums bis in die verschlafenen Straßen der Vororte. Nur sind die gefährlichsten Jäger des Universums, seit sie sich mit DNA anderer Spezies genetisch aufgerüstet haben, noch stärker, klüger und tödlicher als je zuvor. Als ein kleiner Junge versehentlich ihre Rückkehr auf die Erde ermöglicht, werden eine bunt zusammengewürfelte Truppe von Ex-Soldaten und ein miesgelaunter Lehrer (für Naturwissenschaften) zur einzigen Hoffnung, das Ende der Menschheit zu verhindern.



Mein Fazit:
Für diesen Film habe ich nur ein Wort: Großartig! Da ich mich aber meist nicht nur mit nur einem Wort zufrieden gebe, hier noch ein wenig ausführlicher. Ich hatte ein bisschen Bedenken, dass auch dieses "Remake" oder besser dieser Folgefilm eher enttäuschend gegenüber dem alten Arnie Schwarzenegger Klassiker sein wird. Ganz das Gegenteil war der Fall, denn ich wurde ausgezeichnet unterhalten. Tolle Schauspieler, geniale Gags zur richtigen Zeit und dennoch jede Menge Action und Alien-Zeug. Man muss streng genommen nicht einmal die alten Streifen dazu gesehen haben, um diesen Film zu verstehen. Die Story ist stimmig und passt absolut in eine Moderne Weiterführung der Predator-Reihe! Wie ich bereits sagt: Großartig!



Shark´s Tipp: Auf jeden Fall anschauen, wenn ihr Science Fiction und Action mögt. Selbst Fans von Komödien kommen bei den Sprüchen auf ihre Kosten. Nur Liebesfilm-Kinogänger warten vergeblich auf die Romanze.




MILE 22

Action/Thriller - 95 Minuten
freigegeben ab 16 Jahren


Hauptdarsteller: Mark Wahlberg, Mark Wahlberg, MW, :)

Meine Wertung:
Handlung 05 von 10
Hauptdarsteller 05 von 10
Nebendarsteller 06 von 10
Filmmusik 05 von 10
MakeUps & Effects 05 von 10
Action-Faktor 08 von 10
Thrill-Faktor 06 von 10
Gesamt: 5,71 von 10


Kurzinhalt:
Sie arbeiten außerhalb staatlicher Grenzen, in einer Welt ohne greifbare Gegner. Für die Regierung sind sie „Geister“ – unsichtbar erledigen sie alle Jobs, bei denen Diplomatie und militärische Lösungen versagen. Elite-Agent James Silva (Mark Wahlberg) wird in die Botschaft eines südostasiatischen Landes einberufen, um eine gefährlich hohe Menge an verschwundenem radioaktiven Material wiederzubeschaffen, das mehrere Großstädte weltweit auslöschen könnte. Als plötzlich der mysteriöse Spion Li Noor (Iko Uwais) James Silva und seiner Spezialeinheit einen Deal vorschlägt, beginnt ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit. Denn es gibt eine Bedingung für den Geheimnisaustausch: Li Noor will schnellstmöglich außer Landes gebracht werden. Diese Mission entpuppt sich als hochgradig brisant und ruft zahlreiche Gegner auf den Plan, welche den Weg zum Flughafen zur heißen Kampfzone machen. Vor Silva und seinem Team liegen nur 22 Meilen…



Mein Fazit:
Auf dem Papier ein Actionfilm, der jeden Fan vor Glück aufschreien lassen müsste. Ok, Mark Wahlberg muss man schon mögen, denn er spielt die Hauptrolle in dem Film. Mit Iko Uwais, bekannt aus Star Wars: Das Erwachen der Macht, ein echter Kampfsport-Superstar und mit Ronda Rousey, die Ikone des MMA eine verdammt vielversprechende Besetzung. Nun zur Realität! Ich finde den Film leider storytechnisch ziemlich einfach gestrickt und für mich ist es zu viel Mark Wahlberg und viel zu wenig Iko und Ronda. Warum nutzt man diese tollen Charaktere nicht besser aus? Diese Frage habe ich mir mehr als einmal gestellt. Am Ende fragt man sich: Und was sollte das jetzt?




Shark´s Tipp: Dieser Film verspricht leider wesentlich mehr, als er am Ende hält. Wenn man Bock darauf hat, warum nicht... aber es ist kein Beinbruch, wenn man ihn nicht gesehen hat.

 

BOOK CLUB - Das Beste kommt noch

Romantische Komödie - 105 Minuten
freigegeben ab 0 Jahren


Hauptdarsteller: Diane Keaton, Jane Fonda, etc.

Meine Wertung:  
Handlung 06 von 10
Hauptdarsteller 09 von 10
Nebendarsteller 04 von 10
Filmmusik 06 von 10
Make-Ups & Effekte 05 von 10
Komödien-Faktor 07 von 10
Romantik-Faktor 06 von 10
Gesamt: 6,14 von 10


Kurzinhalt:
Mit „Mr. Greys“ Hilfe zu Mr. Right? Vivian (Jane Fonda), Diane (Diane Keaton), Carol (Mary Steenburgen) und Sharon (Candice Bergen) gehen schon ihr halbes Leben gemeinsam durch dick und dünn, ihr monatlicher „Book Club“ ist für alle ein Pflichttermin und bei jeder Menge Wein sind Männer da meist kein Thema mehr. Doch dann präsentiert Vivian ihren Freundinnen als neue Buchclub-Lektüre „Fifty Shades of Grey“, den Roman-Bestseller von E.L. James. Und prompt stellen die erotischen Fantasien das Leben der Damen auf den Kopf. Mehr oder weniger freiwillig finden sie sich in ebenso witzigen wie berührenden amourösen Verwicklungen verstrickt…



Mein Fazit:
Die Besetzung liest sich wie das Who is Who der älteren Hollywood-Damen. Hinzu kommt noch ein Nebendarsteller, über dessen Wiedersehen ich mich wirklich gefreut habe: Don Johnson ("Miami Vice"). Die Story ist für jüngere Menschen ein bisschen befremdlich, denn wenn ich mir z.B. vorstelle, dass meine Eltern... lassen wir das besser. Natürlich ist es vollkommen legitim, dass man im Alter ein funktionierendes Liebesleben hat und es sei den Betroffenen auch gegönnt. Wie auch oftmals in der Realität, spielt der gute Mr. Grey mal wieder eine entscheidene Rolle. Viele Damen fühlen sich scheinbar extrem motiviert neue Dinge zu entdecken - Dank den Büchern von "Shades of Grey". Was aber den Film dennoch aufrecht hält, dass ist ein guter, selbstironischer Humor der Hauptdarstellerinnen. Irgendwie unter dem Strich dann doch ganz ok. Ab 0 Jahren finde ich allerdings absolut unpassend... niemals versteht ein Kleinkind diesen Film und ich würde auch kein Kleinkind so offensiv mit dem Thema Sexualität konfrontieren.



Shark´s Tipp: Man sollte sich schon bewusst sein, was es für ein Film ist und um was es hier geht. Einfach so ansehen, kann klappen... aber auch in die Hose gehen. Kleiner Tipp: Geht nicht mit euren Eltern ins Kino, das kann peinlich werden.
 
 

Weitere Filmstarts am 13.09.2018

AL BERTO 

Drama - 109 Minuten - Ab ? Jahren
Es ist der Sommer 1975 in Sines, Portugal. Kurz nach der Nelkenrevolution und dem Sturz des Diktators Caetano – die Zeit großer gesellschaftlicher Veränderungen. Der junge schwule Künstler Al Berto kehrt aus dem belgischen Exil in seine kleine Heimatstadt am Meer zurück, bezieht das alte Anwesen seiner Familie und verliebt sich Hals über Kopf in den jungen Dorfbewohner João Maria. Gemeinsam mit ihren Freunden genießen sie ihre Jugend in vollen Zügen, feiern exzentrische Feste und blicken voller Hoffnung in die Zukunft – doch ist das Land wirklich schon reif für so viel Freiheit?

  Trailer hier ansehen


Einschätzung: Dem Trailer nach, könnte es auch eine Variante von "La Boum" aus den 80er sein... nur eben mit zwei Männern. Warum nucht einmal über den Tellerrand blicken und eine Lanze für Toleranz brechen...





COBAIN
Drama -  90 Minuten - ab 16 Jahren
Cobain hat's nicht leicht: Nicht nur, dass seine Mutter ihn gedankenlos nach einem Typen benannt hat, der sich eine Kugel in den Kopf geschossen hat. Auch sonst hat Mia als Mutter komplett versagt. Zwar liebt sie ihren „kleinen Mann“, ist auf ihre unvergleichliche Art liebenswert verrückt und cool drauf, aber durch ihre Drogenexzesse gerät sie immer wieder außer Kontrolle. Und jetzt ist sie auch noch erneut schwanger, obwohl sie schon für Cobain nicht sorgt, der mit seinen 15 Jahren im Kinderheim lebt. Doch Cobain will seine Mutter nicht aufgeben und hält trotz allem zu ihr. Sie soll nur endlich Verantwortung für sich und das ungeborene Baby übernehmen! Aber Mia weigert sich, einen Entzug zu machen und Cobain sucht Zuflucht bei Wickmayer, einem Zuhälter, der junge Prostituierte beschäftigt. Indem Cobain die Frauen in ihrem Alltag unterstützt und mit ihnen flirtet, wächst er zu einem jungen Mann heran. Endlich fühlt es sich für ihn so an, als hätte er ein Zuhause. Doch eines Tages steht die hochschwangere Mia vor der Tür. „Sie ist es nicht wert. Eines Tages liegt sie tot im Straßengraben“, so Wickmayers Urteil. Aber Cobain braucht keinen mehr, der ihm sagt, was richtig ist. Nur er kann Mia und sein zukünftiges Brüderchen retten. Also trifft er eine radikale Entscheidung.

Trailer hier ansehen

Einschätzung: Ein Film mit sehr starkem Tiefgang! Ich glaube tatsächlich, dass es viele dieser Probleme in der Realität gibt. Es ist definitiv kein Mainstream, aber durchaus ein Film mit brisantem Inhalt. Ob es gut umgesetzt wurde, ist nur anhand des Trailers sehr schwer zu sagen.





GLÜCKLICH WIE LAZZARO
Drama - 127 Minuten - ab 12 Jahren
Inviolata, ein abgeschiedenes Landgut im italienischen Nirgendwo. Hier herrscht die Marquesa Alfonsina de Luna mit harter Hand über ihre Landarbeiter. Lazzaro ist einer von ihnen, ein junger Mann, so gutmütig, duldsam und unschuldig, dass man ihn für einfältig halten könnte. Eines Tages kommt Tancredi nach Inviolata, Sohn der Marquesa, der an seiner Mutter so sehr leidet wie am Landleben. Zwischen Tancredi und Lazzaro entwickelt sich eine seltsame, ungleiche Freundschaft, die erste in Lazzaros Leben. Anfangs noch zart und unbeholfen, wird sie die Zeit überdauern, auch die alles auseinander sprengenden Folgen des „Großen Betrugs“, die Lazzaro auf der Suche nach Tancredi in die große Stadt führen wird.

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Einschätzung: In Cannes hat der Film den Preis des besten Drehbuchs abgeräumt und ehrlich gesagt, kann das durchaus auch stimmen. Es ist nicht jedermanns Geschmack, aber sicherlich sehenswert, wenn man diese Art Film mag.





LEAVE NO TRACE

Drama - 109 Minuten - ab 6 Jahren
Die jugendliche Tom (Thomasin Harcourt McKenzie) und ihr Vater Will (Ben Foster), Kriegsveteran, leben seit vielen Jahren unentdeckt in Forest Park, einem riesigen Waldgebiet am Rande von Portland, Oregon. Eine zufällige Begegnung führt zu ihrer Entdeckung und zur Betreuung durch die Sozialbehörde. Sie versuchen sich an ihre neue Umgebung anzupassen, bis eine unerwartete Entscheidung sie auf einen gefährlichen Weg zurück in die Wildnis führt – und sie zwingt, sich mit dem widerstreitenden Wunsch, Teil der Gesellschaft zu sein und dem heftigen Verlangen, abseits zu leben, auseinandersetzen zu müssen.

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Einschätzung: Ich glaube tatsächlich, dass sich hier ein kleines Filmjuwel auf die Leinwand schleicht. Das Thema erinnert mich ein bisschen an Crocodile Dundee, jedoch natürlich in einer viel tiefsinnigeren Variante. Der Trailer und auch die Kurzbeschreibung machen Lust auf den Film.





MACKIE MESSER - Brechts Dreigroschenfilm
Drama - 130 Minuten - ab 6 Jahren
Nach dem überragenden Welterfolg von „Die Dreigroschenoper“ will das Kino den gefeierten Autor des Stücks für sich gewinnen. Doch Bertolt Brecht (Lars Eidinger) ist nicht bereit, nach den Regeln der Filmindustrie zu spielen. Seine Vorstellung vom „Dreigroschenlm“ ist radikal, kompromisslos, politisch, pointiert. Er will eine völlig neue Art von Film machen und weiß, dass die Produktionsrma sich niemals darauf einlassen wird. Ihr geht es nur um den Erfolg an der Kasse. Während vor den Augen des Autors in seiner Filmversion der Dreigroschenoper der Kampf des Londoner Gangsters Macheath (Tobias Moretti) mit dem Kopf der Bettelmaa Peachum (Joachim Król) Form anzunehmen beginnt, sucht Brecht die öentliche Auseinandersetzung. Er bringt die Produktionsrma vor Gericht, um zu beweisen, dass die Geldinteressen sich gegen sein Recht als Autor durchsetzen … Ein Dichter inszeniert die Wirklichkeit – Das hat es noch nie gegeben!

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Einschätzung:
"Und der Haifisch, der hat Zähne... und die trägt er im Gesicht", so lautet eine Zeile aus dem bekannten Musikklassiker "Mackie Messer". Der Film ist eine Mischung aus Kunst, Kult und Unterhaltung... Vermutlich nur für Liebhaber, aber die werden es sicherlich mögen. Ganz abgeneigt bin auch ich nicht, denn der Song allein ist großes Kino.





NAOMIS REISE
Drama - 96 Minuten - ab 12 Jahren
Naomi, 20, lebt mit ihren kleineren Geschwistern in Peru ein einfaches Leben. Nur die große Schwester lebt das scheinbare Glück, verheiratet in Deutschland. Aber dann ist sie tot, ermordet von ihrem deutschen Ehemann. Naomi ist wie betäubt. Die Mutter nach Deutschland zu begleiten, ins Land der Tat, ist das Letzte, was sie sich vorstellen kann. Und dann tut sie es doch und nimmt als Nebenklägerin am Prozess in Berlin teil.

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Einschätzung: Ein Film, der sicherlich bei einigen Menschen zum Nachdenken anregen wird. Dieser Gerichtsfilm ist besonders, da er mit echten Richtern besetzt wurde und sehr authentisch wirkt. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen...





PETTERSON UND FINDUS - Findus zieht um
Kinderfilm/Animation - 81  Minuten - ab 0 Jahren
Findus hüpft Tag und Nacht auf seiner neuen Matratze herum, der genervte Pettersson (Stefan Kurt) aber möchte seine Ruhe haben. Die Lösung: ein eigenes Spiel- und Hüpf-Haus für Findus, das Pettersson ihm gleich nebenan baut! Der Kater aber findet solchen Gefallen daran, selbständig zu sein und alleine zu wohnen, dass er nicht nur zum Spielen, sondern gleich ganz und gar ins Häuschen umzieht. So hat Pettersson sich das allerdings nicht vorgestellt! Muss er sein Leben jetzt etwa ohne seinen kleinen fröhlichen Gefährten führen? Findus muss sich etwas einfallen lassen, um den alten Pettersson wieder aufzumuntern…

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Einschätzung: Ein ganz besonders schöner Kinderfilm, der auch schon im ersten Teil begeistern konnte. Auch dieser Teil ist wieder charmant, kindertauglich und auch für Erwachsene im Prinzip sehenswert. Man macht mit Kindern im Alter von 0-8 Jahren definitiv nichts verkehrt, wenn man ins Kino geht.





STYX
Drama - 95  Minuten - ab 12 Jahren
Rike (Susanne Wolff) bestreitet in Köln als Notärztin ihren Alltag, bevor sie ihren Urlaub in Gibraltar antritt. Dort sticht sie alleine mit ihrem Segelboot in See. Ziel ihrer Reise ist die Atlantikinsel Ascension Island. Ihr Urlaub wird abrupt beendet, als sie sich nach einem Sturm auf hoher See in unmittelbarer Nachbarschaft eines überladenen, havarierten Fischerbootes wiederfindet. Mehrere Dutzend Menschen drohen zu ertrinken. Rike folgt zunächst der gängigen Rettungskette und fordert per Funk Unterstützung an. Als ihre Hilfsgesuche unbeantwortet bleiben, die Zeit drängt und sich eine Rettung durch Dritte als unwahr- scheinlich herausstellt, wird Rike gezwungen zu handeln.

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Einschätzung: Schwer einzuschätzen... Vielleicht hat man Pech und der Trailer bietet schon alles, oder man hat Glück und ist schwert überrascht. Die Story klingt zwar nett, aber alles schon mal dagewesen.






TITAN - Das Geheimnis der Schmuckstrasse  
- Mein Geheimtipp der Woche
Thriller - 92  Minuten - ab ? Jahren
Keine Info vorhanden

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Einschätzung:
Es gibt zwar keine Inhaltsangabe, aber der Trailer reicht eigentlich aus. Nicht um abzuschrecken, sondern sogar um Lust auf den Film zu machen. Ein Thriller mit einem echt besch** Namen, aber vielleicht einer sehendwerten Handlung.






TIMEBREAKERS und die rätselhaften Grabzeichen
Fantasy/Family - 107  Minuten - ab 0 Jahren
Keine Info vorhanden

Trailer hier ansehen

Einschätzung:
Der Trailer überzeugt mich überhaupt nicht. Die schauspielerische Leistung der Kids ist leider nicht gut und die Story ist auch nicht besonders großes Family-Kino. Die 3 Fragezeichen können das deutlich besser...






YOU ARE EVERYTHING
Musikfilm/Romanze - 97  Minuten - ab ? Jahren
Keine Info vorhanden

Trailer hier ansehen

Einschätzung:
Das kann ich mir nicht ansehen... Der Trailer ist furchtbar, die Darsteller sind furchtbar und die Story ist ??? Nö... das brauch ich nicht!




 


FAZIT:
Eine Woche mit unglaublich vielen Filmen. Verschiedene Genres werden bedient, aber "Predator Upgrade" steht wohl am höchsten im Kurs. Meiner Ansicht nach, ist es aber auch das absolute Highlight in dieser Woche. Ronda Rousey in "Mile 22" hat mich leider enttäuscht... sie glänzt durch frühe Abwesenheit. Ansonsten ist genug zu sehen vorhanden... das Wetter kann also ruhig ein wenig schlechter werden! (Muss aber nicht)

STAY SHARKED

 

Text: Jeweiliger Verleih (Kurzinhalt) - Bewertung: The Shark
Bilder: Jeweiliger Verleih

Videos: You Tube - jeweiliger Verleih oder Kinoportal
 

 
 

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