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Artikel vom 11.04.2019 - Thema: Kino/Entertainment
Shark´s Kinotipps der Woche - Ab 11.04.2019 im Kino
Eine Woche habe ich mit den Kinotipps pausiert, aber in dieser Woche komme ich gleich mit einem vollen Programm für jeden Geschmack zurück. Freizeitparks, Höllenjungs, Leidenschaft und vieles mehr, flimmern ab dem 11. April über die Kinoleinwand. Was wird ein Highlight? Was bekommt mein Beileid?

 
HELLBOY - Call of Darkness

Fantasy/Action/Comedy - 114 Minuten
freigegeben ab 16 Jahren


Hauptdarsteller: David Harbour, Milla Jovovich, Ian McShane, ...

Meine Wertung:  
Handlung 07 von 10
Hauptdarsteller 07 von 10
Nebendarsteller 07 von 10
Filmmusik 08 von 10
Make-Ups & Effekte 10 von 10
Comedy-Faktor 07 von 10
Action-Faktor 08 von 10
Gesamt: 7,71 von 10


Kurzinhalt:
Im Kampf gegen das Böse kann es nur einen geben: Halbdämon Hellboy (David Harbour)! Mit geschärftem Schwert, glutroten Hörnern und legendärer Eisenfaust hat er diesmal eine ganz besonders apokalyptische Mission: Er muss die mächtige Hexe Nimue (Milla Jovovich) und das Monster Gruagach stoppen, die zusammen mit einer Reihe weiterer mythischer Wesen, Tod und Zerstörung unter die Menschen bringen wollen. Doch dafür brauchen sie Hellboy. Denn seine Bestimmung war einst, selbst den Weltuntergang zu starten – bis sein Ziehvater Professor Broom (Ian McShane) ihn auf die gute Seite holte und als Spezial-Agent gegen die Monster dieser Welt einsetzte. Während Hellboy nun von Broom für einen Auftrag nach London geschickt wird, zieht Nimue eine Schneise der Verwüstung durch ganz England. Und plötzlich sehen sich Hellboy und seine Mitstreiter Alice (Sasha Lane) und Ben (Daniel Dae Kim) nicht nur mit einer Armee der Finsternis konfrontiert, sondern auch mit ureigenen Dämonen. Die blutrote Schlacht kann beginnen!



Mein Fazit:
Schwierig, nach dem ursprünglichen Hellboy Ron Perlman, einen würdigen Nachfolger zu finden. Die markanten Gesichtszüge waren ja schon quasi in die Wiege gelegt. Doch hat das Special-Effects-Team bei Call of Darkness große Arbeit geleistet und David Harbour (bekannt aus der Serie "Stranger Things") in den etwas anderen Superhelden verwandelt. Unterschiede nur minimal bemerkbar!

Die Story ist nicht unbedingt revolutionär, aber durchaus sehenswert. Die Darsteller sind nicht oscarreif, aber durchaus überzeugend. Die Effekte sind teilweise eher banal, aber zeigen Wirkung. Prägnant für diesen Hellboy Film sind aber die Dialoge, oder besser gesagt die Sprüche. Es ist derber Humor, da machen wir uns nichts vor, aber genau dafür gibt es inbesondere bei den heutigen Jugendlichen eine Zielgruppe.




Shark´s Tipp: Biedere Menschen und Spießer sollten diesen Film meiden, denn sie werden vermutlich die Dialoge und Worte des Helden nicht einsortieren können. Wer es gern derb mag, dazu Action und ein wenig Trash liebt, der wird auch Hellboy - Call of Darkness lieben.


Was sonst noch so läuft:
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WILLKOMMEN IM WUNDERPARK

Family/Animation - 86 Minuten
freigegeben ab 0 Jahren


Hauptdarsteller: June, etc.

Meine Wertung:
Handlung 07 von 10
Hauptdarsteller 07 von 10
Nebendarsteller 06 von 10
Filmmusik 06 von 10
Animation & Effekts 08 von 10
Comedy-Faktor 05 von 10
Family-Faktor 08 von 10
Gesamt:  6,71 von 10


Kurzinhalt:
Die kleine June ist ein fröhliches Mädchen mit blühender Phantasie und Vorstellungskraft. Eines Tages entdeckt sie mitten im Wald einen magischen Vergnügungspark – den Wunder Park! Neben aufregenden Achterbahnen und sprechenden Tieren bietet er auch sonst alles, was ihr Herz begehrt! Aber irgendetwas stimmt hier nicht, es herrscht Chaos und der Park scheint in Gefahr zu sein! June erkennt schnell, dass dieser wundervolle Ort durch ihre eigene Phantasie entstanden ist und somit auch nur sie ihn retten kann. Sie verbündet sich mit den Tieren und heckt einen Plan aus, um diesen verwunschenen Ort zu bewahren und ihm den Zauber wiederzugeben, den sie sich einst erträumt hat…



Mein Fazit:
Freizeitpark, Attraktionen... genau mein Ding. Ich bin also voller Vorfreude in diesen Film gegangen und wurde auch sehr anständig unterhalten. Natürlich alles mit viel Fantasie und familientauglicher Animation. Eine traurige Rahmengeschichte sorgt für den Hintergrund der Story rund um das Mädchen June. Wer hatte nicht schon einmal den Traum einen eigenen Freizeitpark zu kreieren. Lena Meyer-Landruth spricht das sympatische Mädchen und ich mag sowohl sie, als auch ihre Arbeit. Faysal Kawusi spricht den Bären in der Geschichte, was für mich den einzigen wirklichen Schwachpunkt in dem Film darstellt. Es passt nicht und geht einem auch ein wenig auf den Keks.



Shark´s Tipp: Sieht man über die Kleinigkeit der Sychnonisation-Besetzung hinweg, ist es ein unterhaltsamer Kinofilm mit sowohl traurigen, als auch lustigen Elementen. Für die ganze Familie geeignet!

 

 

AFTER PASSION

Teenager-Liebesfilm - 106 Minuten
freigegeben ab 0 Jahren


Hauptdarsteller: Josephine Langford, Herp Fiennes-Tiffin, etc.

Meine Wertung:
Handlung 04 von 10
Hauptdarsteller 08 von 10
Nebendarsteller 06 von 10
Filmmusik 06 von 10
MakeUps & Effekte 04 von 10
Erotik-Faktor 03 von 10
Family-Faktor 06 von 10
Gesamt: 5,28 von 10


Kurzinhalt:
Tessa Young (JOSEPHINE LANGFORD) ist ein braves Mädchen, wie es im Buche steht. Klug, wohlerzogen und mit klaren Plänen für die Zukunft. Als sie ans College kommt, lernt sie den Bad Boy Hardin Scott (HERO FIENNES TIFFIN) kennen, der sie wie magisch anzieht. Düster, unverschämt, unberechenbar und verdammt sexy – er verkörpert all das, was sie nicht sein will. Hals über Kopf verliebt sie sich und je mehr sie ihm verfällt, desto mehr wird ihr klar: Sie wird selbst nie wieder die sein, die sie einmal sein wollte.



Mein Fazit:
"After Passion" ist eine typische College-Liebesgeschichte, wie sie vermutlich täglich in den USA vorkommt. Teenager werden sich hier absolut wiedererkennen und ich höre schon die 12-14jährigen Mädels in den Sitzreihen kichern. Wer hier einen Erotikstreifen á la "Shades of Grey" erwartet, der wird wohl enttäuscht sein. Es ist eher ein knisternder Spielfilm für Jugendliche. Was ich allerdings noch nicht verstanden habe, ist der Titel des Films... Achtung Spoiler... Warum heißt es "AFTER", wenn doch eigentlich 90% des Film nur "PASSION" ist? Das After spielt nur schlappe 10-15 Minuten eine entscheidende Rolle. Denkt dran Mädels... der Bad Boy gewinnt immer!




Shark´s Tipp: Kein Film, der bei einem Erwachsenen einen bleibenden Eindruck hinterlassen würde. Ein Film für sexuell heranwachsende Teenager.

 
NIEMANDSLAND - The Aftermath

Nachkriegsdrama/Romanze - 108 Minuten
freigegeben ab 12 Jahren


Hauptdarsteller: Alexander Skarsgard, Keira Knightley, etc.

Meine Wertung:
Handlung 05 von 10
Hauptdarsteller 10 von 10
Nebendarsteller 06 von 10
Filmmusik 06 von 10
MakeUps & Effekte 06 von 10
Drama-Faktor 07 von 10
Romantik-Faktor 05 von 10
Gesamt: 6,43 von 10


Kurzinhalt:
NIEMANDSLAND - THE AFTERMATH spielt nach dem Krieg 1946 in Deutschland. Rachel Morgan (Keira Knightley) kommt während des eiskalten Winters im zerbombten Hamburg an. Sie wird wieder bei ihrem Ehemann Lewis (Jason Clarke) leben, einem britischen Oberstleutnant, der damit beauftragt ist, die zerstörte Stadt wiederaufzubauen. Doch als sie sich auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause befinden, muss Rachel verblüfft feststellen, dass Lewis eine unerwartete Entscheidung getroffen hat: Sie werden sich das herrschaftliche Haus mit dem vorherigen Eigentümer, einem deutschen Witwer (Alexander Skarsgård), und seiner aufgewühlten Tochter (Flora Thiemann) teilen. In dieser aufgeladenen Atmosphäre verwandeln sich Feindschaft und Trauer in Leidenschaft und Betrug.



Mein Fazit:
Ich bin nicht so der Typ für Nachkriegsdramen, aber ich muss sagen, dass ich die Besetzung dieses Film schon im Vorfeld als sehr vielversprechend einsortiert habe. Keira Knightley ist für mich sowieso ein fantastische Schauspielerin und über die Skarsgard-Familie lässt sich im Prinzip auch nicht streiten. Mir ist es allerdings in diesem Film ein wenig zu viel BlaBlaBla und es braucht recht lange, bis die Story ein wenig in Schwung kommt.




Shark´s Tipp: Es ist nicht unbedingt ein mega anspruchsvoller Kinofilm, der es mit dem Grundthema durchaus hätte werden können. Zumindest keine Zeitverschwendung, sondern solide Unterhaltung. Man muss aber eben auf diese Nachkriegs-Dramen stehen und nicht die große Action erwarten.

 

Weitere Filmstarts am 11.04.2019 - Filme, die ich leider nicht vorher gesehen habe!

  "ALFONS ZITTERBACKE"  **Mein Geheimtipp der Woche!**
Familien-Spielfilm
- 92 Minuten - Ab 0 Jahren

Trailer ansehen

Einschätzung: Eine wirklich süße Geschichte rund um den Alfons Zitterbacke. Ich erwarte einen lustigen Film für die ganze Familie und Spass mit Bildungshintergrund für die Kids. Der Name ist Geschmackssache, aber man gewöhnt sich dran.


Der bekannteste und liebenswerteste Pechvogel kehrt zurück auf die Leinwand. Die Neuverfilmung nach Motiven des gleichnamigen kultigen Kinderbuchklassikers ist eine freche und witzige Komödie über Freundschaft, den Weltraum, Väter und Söhne und die besten Anleitungen zum Raketenbauen. Alfons Zitterbacke, geschaffen bereits in den 50er Jahren, ist eine Kinderbuch- und Identifikationsfigur für viele Generationen der ehemaligen DDR – ein keckes Stehaufmännchen mit großem Herz und Witz, das sich von Nichts und Niemanden unterkriegen lässt. Alfons‘ Figur des unangepassten Kindes ist in dieser Form einmalig in Deutschland und in seiner Bedeutung nur vergleichbar mit skandinavischen Kinderbuchhelden wie „Michel aus Lönneberga“ oder „Pippi Langstrumpf“.

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"BORDER"
Fantasy/Drama - 110 Minuten - Ab 16 Jahren

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Einschätzung: Eine ziemlich abgefahrene Geschichte, die aber durchaus Aufmerksamkeit in mir hervorruft. Aus Schweden kommen viele gute Filmideen und ich gehe auch davon aus, dass sich "Border" sehen lassen kann.


Die Grenzbeamtin Tina ist eine bemerkenswerte Erscheinung. Ihr seltsam geschwollenes Gesicht, ihr bohrender Blick und ihre körperliche Kraft verleihen der jungen Frau etwas Animalisches. Tina hat zudem eine besondere Fähigkeit: Sie kann Angst, Scham und Wut anderer Menschen wittern. Ihr Talent macht sich der schwedische Grenzschutz erfolgreich zunutze, um Kriminelle aufzuspüren. Dennoch fühlt sich Tina seltsam fremd unter ihren Mitmenschen und lebt einsam und naturverbunden als Außenseiterin in den Wäldern. Doch dann begegnet sie Vore, der ihr auffallend ähnlich sieht und bei dem ihre Begabung an ihre Grenzen stößt. Tina ahnt, dass Vore etwas zu verbergen hat. Und doch, unbefangen, wild und erstaunlich frei, wirkt Vore ungemein anziehend auf sie. Tina spürt bei ihm eine Vertrautheit, die ihr bisher fremd war. Als die beiden sich näherkommen, offenbart Vore ihre mystische Herkunft. Aber dieses Wissen bringt nicht nur neue Freiheiten, sondern auch unbequeme Herausforderungen mit sich, denen sich Tina stellen muss.
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"MILF - Ferien mit Happy End" 
Französische Komödie
- 101 Minuten - Ab 16 Jahren

Trailer ansehen

Einschätzung: Leider konnte ich keinen Trailer in deutscher Sprache finden. Ich denke aber, man sieht auch so, dass es hier nicht tiefgründiges Kino ist. Der Titel sagt im Prinzp alles und nichts anderes erwarte ich hier.


Langeweile in den Ferien kennen die drei Freundinnen Cécile, Sonia und Elise nicht! Ihren Urlaub verbringen die schönen Single-Frauen an der Côte d'Azur. Dort wollen sie ein Haus ausräumen und dann verkaufen. Auf ihrer Reise begegnen die Freundinnen bald drei jungen Männern. Durch ihre freche Art haben die Frauen eine besondere Anziehungskraft auf diese - und nutzen das auch für ihre Ziele. Gemeinsam versuchen sie die Männer zu verführen.
 

 

FAZIT:
Das ist doch mal eine sehr vielseitige und abwechslungsreiche Kinowoche. Was für Kinder, für die Familie, ein bisschen was für das Herz und satte Action mit heftigen Sprüchen. Für jeden was dabei... muss man nur noch von der Couch auf den Kinosessel wechseln.

STAY SHARKED

 

Text: Jeweiliger Verleih (Kurzinhalt) - Bewertung: The Shark
Bilder: Jeweiliger Verleih

Videos: You Tube - jeweiliger Verleih oder Kinoportal
 

 
 

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