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Artikel vom 11.07.2019 - Thema: Kino/Entertainment
Shark´s Kinotipps der Woche - Ab 11.07.2019 im Kino
Diese Filmwoche scheint das erste Anzeichen eines kleinen Sommerlochs zu sein. Es kommt zwar einige Filme auf die Leinwand, jedoch scheint auf den ersten Blick ein wenig mau zu sein.  Ein Highlight habe ich aber dennoch für euch! Was sich lohnt, was überrascht und was enttäuscht... hier in meinen Kinotipps der Woche.

 
YESTERDAY

Musikkomödie - 117 Minuten
freigegeben ab 0 Jahren


Hauptdarsteller: Himesh Patel, Lily James, u.a.

Meine Wertung:  
Handlung 10 von 10
Hauptdarsteller 08 von 10
Nebendarsteller 06 von 10
Filmmusik 10 von 10
Make-Ups & Effekte 07 von 10
Unterhaltungs-Faktor 10 von 10
Comedy-Faktor 07 von 10
Gesamt: 8,29 von 10


Kurzinhalt:
Jack Malik (Himesh Patel) ist ein leidenschaftlicher, doch leider genauso erfolgloser Singer-Songwriter, der es nicht aus seinem verschlafenen Heimatdorf an der Küste Englands herausschafft. Den Traum vom großen Durchbruch hat er längst begraben – nur seine Jugendfreundin Ellie (Lily James) hält unerschütterlich daran fest und unterstützt ihn mit all ihrer Leidenschaft. Eines Tages wird Jack während eines mysteriösen weltweiten Stromausfalls von einem Bus angefahren. Als er wieder zu Bewusstsein kommt, scheint zunächst alles wie immer. Beim harmlosen Dahinsingen eines eigentlich weltbekannten Songs muss Jack erst feststellen, dass seine Freunde noch nie etwas von den Beatles gehört haben und kommt kurz darauf zu der unglaublichen Erkenntnis, dass die ehemals berühmteste Band der Welt und ihre zeitlos-genialen Klassiker aus dem Gedächtnis der gesamten Menschheit ausradiert wurden – nur nicht aus seinem. Mit einem riesigen Fundus an unbekannten Welthits in der Tasche verzaubert Jack schnell sein ahnungsloses Publikum. Angetrieben von der kaltschnäuzigen Managerin Debra (Kate McKinnon), wird er über Nacht vom Niemand zum Superstar. Aber was nützt ihm all der Ruhm, wenn das, was er liebt, zurückbleibt? Um Ellie nicht zu verlieren, muss Jack erkennen, wo er hingehört.



Mein Fazit:
Ich bin schlichtweg begeistert von diesem Film. Damit habe ich zwar bei Trailer sogar ein wenig gerechnet, aber meine Erwartung wurde noch übertroffen. Erstmal ist die Story wirklich innovativ und macht schon beim ersten Hinschauen Lust auf den Film. Beatles Songs gehen immer und sind absolut zeitlos. Hauptgrund, warum mich dieser Film aber überzeugt ist die gesamte Mischung an Unterhaltung, Überraschungen, Umsetzung und auch spielerischem Talent der Darsteller. Ich habe mich über die knapp 2 Stunden enorm gut unterhalten gefühlt und war ein bisschen traurig, dass er vorbei war.




Shark´s Tipp: Natürllich muss man ein Stückweit diese Musik auch mögen, sonst macht es weniger Sinn. Für Fans der Beatles ein Muss, für alle anderen ein gut gemeinter Tipp zum Anschauen!

 

 

 

Weitere Filmstarts am 11.07.2019 - Filme, die ich leider nicht vorher gesehen habe!

  "KURSK" 
Historiendrama
- 118 Minuten - Ab 12 Jahren

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Einschätzung: U-Boot-Filme sind eh immer ein ganz spezieller Geschmack. Hier handelt es sich um eine wahre Geschichte und ich glaube ehrlich gesagt, da passiert nicht so viel Neues :) Für mich eher zu vernachlässigen


Am 10. August 2000 läuft das russische U-Boot K-141 Kursk zu einem Manöver der russischen Nordflotte in der Barentssee aus. An Bord befinden sich 118 Mann Besatzung. Am zweiten Tag der Übung kommt es durch die Explosion eines Torpedos an Bord zur Katastrophe. Die Kursk erleidet schwere Schäden und sinkt auf den Meeresboden. Lediglich 23 Männer überleben und können sich in einen sicheren Abschnitt des U- Bootes retten, darunter Kapitänleutnant Mikhail Kalekov (Matthias Schoenaerts). Aus Prestigegründen und Angst vor Spionage verweigert die russische Regierung zunächst jede internationale Hilfe. Auch die Angehörigen werden lange im Unklaren über die Ausmaße der Katastrophe gelassen. Die Frauen, allen voran Tanya (Léa Seydoux), die Ehefrau von Offizier Kalekov, fordern verzweifelt Aufklärung, doch vergeblich. Der britische Commodore David Russel (Colin Firth) persönlich bietet dem russischen Admiral Gruzinsky (Peter Simonischek) seine Unterstützung an. Doch die Russen bleiben stur. Und die Zeit für die Überlebenden läuft...
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"KLEINER ALADIN UND DER ZAUBERTEPPICH"
Animation
- 81 Minuten - Ab 0 Jahren

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Einschätzung: Wir hatten doch grad erst einen Aladin von Disney. Da muss es doch eigentlich nicht gleich noch einer sein. In diesem Fall aber ein reiner Kinderfilm. Der Trailer ist ganz nett und sicherlich macht man bei den Kis bis 8 Jahren nichts falsch.


Das Leben in seinem kleinen Wüstendorf findet der abenteuerlustige Aladin alles andere als spannend. Er sehnt sich in die große Welt, wo er beweisen möchte, dass mehr in ihm steckt als ein Schneider. Denn das ist die Zukunft, die sein Vater für ihn sieht. Seine Chance sieht Aladin gekommen, als ihm sein Nachbar El Faza einen geheimnisvollen Teppich überlässt, der fliegen kann. Zusammen mit seiner Ziege Suleika, die Aladin nicht von der Seite weicht, macht sich der junge Abenteurer auf nach Petto, der Stadt des Sultans. Dort vermutet der alte El Faza seine Enkelin, die Aladin zu ihm zurückbringen soll. Doch die magischen Fähigkeiten des Teppichs wecken die Begierde des fiesen Sultans und zusammen mit der mutigen Smaragda, die Aladin in Petto trifft, muss er nicht nur sein zwischenzeitlich gestohlenes Fluggerät wiederfinden, auch die Enkelin El Fazas aufzuspüren entpuppt sich viel schwieriger als in seinen kühnsten Träumen gedacht…
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"UNSERE KLEINE GROSSE FARM" **Mein Geheimtipp der Woche!**
Dokumentation
- 92 Minuten - Ab 0 Jahren

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Einschätzung: Eine echt spannende Geschichte, die einen guten Stoff für eine Doku hergibt. Ein echt guter inhaltlicher Ansatz über den man mal nachdenken sollte. Zumindest ist das Leben der Protagonisten sehr beeindruckend...


Weil ihr geliebter Hund Todd zu viel bellt, verlieren Molly und John Chester ihr Apartment. Das Paar verlässt daraufhin die Großstadt und stürzt sich Hals über Kopf in die Verwirklichung eines langgehegten, großen Traums: die Gründung einer eigenen Farm. Auf über 80 Hektar in den kalifornischen Hügeln will das Paar mehr Harmonie in sein Leben bringen – und in das Land, das es ernährt. Was folgt, sind acht Jahre Arbeit, die den Idealisten alles an Einsatz abverlangen, aber auch 10.000 Obstbäume sowie alle erdenklichen Haus- und Wildtiere auf einem einst erschöpften, dürren Land hervorbringen. Unter ihnen ein erstaunliches Schwein namens Emma und deren bester Freund, der Hahn „Greasy“.
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  "REBELLINNEN - Leg Dich nicht mit ihnen an" 
Komödie
- 88 Minuten - Ab 16 Jahren

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Einschätzung: EMmh... da weiß ich mal wieder überhaupt nicht, was ich davon halten sollt. Der Trailer ist nicht wirklich ansprechend, die Geschichte auch nicht weltbewegend. Das Cover vom Poster ist ganz nett... mehr weiß ich nicht.


15 Jahre lebte die Provinz-Schönheitskönigin Sandra (Cécile de France) an der Côte d'Azur, jetzt kehrt sie nach Nordfrankreich zurück und zieht wieder bei ihrer Mutter ein. Arbeit findet die Ex-Miss in der ortsansässigen Fisch-Konservenfabrik und unter den Kolleginnen auch gleich zwei neue Freundinnen - die einsame, aber scharfzüngige Hausfrau Nadine (Yolande Moreau) und Marilyn, eine hysterische, alleinerziehende Mutter (Audrey Lamy). Weniger gut kommt sie mit ihrem Chef zurecht, der immer wieder zudringlich wird, bis sie ihn eines Tages, als sie sich mal wieder zur Wehr setzen muss, ausversehen tötet,. Während die drei Freundinnen noch überlegen, was nun zu tun ist, stoßen sie im Schließfach des Toten auf eine Tasche voller Geld. Spontan beschließen sie, den unerwarteten Reichtum unter sich aufzuteilen. Ein todsicherer Plan? Kann man so sagen. Denn plötzlich ist ihnen nicht nur die Polizei auf den Fersen, sondern auch ein örtlicher Gangster und die halbe belgische Unterwelt…
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  "ELECTRIC GIRL" 
Fantasy/Animation
- 89 Minuten - Ab 12 Jahren

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Einschätzung: EZiemlich abgefahrene Story. Sicherlich mit Potential, aber ich glaube nicht, dass wir es hier mit einem guten Film zu tun haben. Vielleicht irre ich mich, aber der Trailer gibt mir noch keinen Grund ins Kino zu gehen.


Poetry Slammerin Mia bekommt die Chance, als Synchronsprecherin die Anime-Superheldin Kimiko zu verkörpern. Dabei entdeckt sie immer mehr Parallelen zwischen sich und dieser mutigen jungen Frau. Auch Mia hat auf einmal außergewöhnliche Kräfte und kann übermenschliche Taten vollbringen: genau wie Kimiko sieht sie Elektrizität, kann von Dächern springen und Menschenleben retten. Sie beschließt diese erwachenden Kräfte zu nutzen und auch im echten Leben gegen das Böse zu kämpfen. Denn wie im Anime planen feindliche Mächte die ganze Menschheit zu vernichten. In ihrem melancholischen Nachbarn Kristof findet Mia einen Seelenverwandten, und ihren Co-Helden. Eines wird dabei jedoch zunehmend deutlicher – irgendetwas stimmt nicht mit Mia. Während ihr in einem manischen Rausch kein Opfer zu groß ist, die Welt zu retten, gerät ihr eigenes Leben komplett aus dem Gleichgewicht: Realität und Wahn scheinen gefährlich miteinander zu verschmelzen.

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  "MY DAYS OF MERCY"  **Mein Geheimtipp der Woche!**
Romanze/Drama
- 108 Minuten - Ab 12 Jahren

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Einschätzung: Die Kollegen loben Hauptdarstelerin Ellen Page über alle Maßen und ich glaube sogar, mit Recht. Der Film ist nicht Mainstream, aber für die Fans eines solchen Genres sicherlich ein großartiges Kinoerlebnis.


Lucy (Ellen Page) reist mit ihrer Schwester Martha (Amy Seimetz) und ihrem kleinen Bruder Ben (Charlie Shotwell) regelmäßig durchs Land, um gegen die Todesstrafe zu protestieren. Die Geschwister haben auch ein persönliches Motiv: Ihr Vater Simon (Elias Koteas) sitzt in der Todeszelle, weil er seine Frau umgebracht haben soll. Er bestreitet die Tat und seine Kinder versuchen ihn nach Kräften zu unterstützen. Auf einer Demonstration, bei der sich Befürworter und Gegner der Todesstrafe gegenüberstehen, lernen sich Lucy und Mercy (Kate Mara) kennen. Die beiden verlieben sich ineinander, aber diese Liebe wird auf eine harte Probe gestellt, denn Mercy gehört zu den Befürwortern der Todesstrafe.


 

FAZIT:
"Yesterday" ist sicherlich eine der größten Überraschungen in diesem Jahr. Sonst gibts nicht wirklich viel Potential für ein nettes Kinowochenende... aber immerhin!

STAY SHARKED

 

Text: Jeweiliger Verleih (Kurzinhalt) - Bewertung: The Shark
Bilder: Jeweiliger Verleih

Videos: You Tube - jeweiliger Verleih oder Kinoportal

 

 
 

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